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                                                         INFO
 
                       Das Angeln in den eigenen Bundesländern ist grundsätzlich noch erlaubt !!!
 
 
~~~~~ Aktuwelles 2021
 
Vorsicht
es treiben sich in Oberhavel Strolche rum die sich als Fischereiaufseher ausgeben und den Anglern das Geld aus der Tasche ziehen !!!
Also immer Dienstausweis und die nummerngleiche Dienstmarke (Hundemarke)zeigen lassen und kein Bargeld rausgeben.
Gegebenenfalls Meldung bei der Polizei in Betracht ziehen...

 

 

Brandenburg: Angler retten Aale in der Havel

Ein Wehr in der Havel wäre für zahllose Aale im Juni fast zur tödlichen Falle geworden. Durch eine Rettungsaktion verhinderten Angler ein Fischsterben.

Ein Wehr in Rathenow wäre für zahllose Aale in der Havel fast zur Todesfalle geworden. Mit einer Rettungsaktion verhinderten Angler eine Katastrophe. Foto: LAVB / Marcel Weichenhan

Bild: LAVB / Marcel Weichenhan

Ein Wehr in Rathenow wäre für zahllose Aale in der Havel fast zur Todesfalle geworden. Mit einer Rettungsaktion verhinderten Angler eine Katastrophe.

An einem Wehr in Rathenow (Brandenburg) wäre es Mitte Juni fast zu einem Aalsterben gekommen. Durch den niedrigen Wasserstand konnten unzählige Aale, die die Havel aufgestiegen waren, das Hindernis nicht überwinden. So hätte ihre Reise, die sie über Tausende Kilometer durch den Atlantik bis in deutsche Gewässer geführt hat, ein tödliches Ende gefunden.

Tausende Aale in der Havel fast verendet

Anglern fiel auf, dass sich außergewöhnlich viele Aale am Wehr in der Havel sammelten. Die Jungfische folgten ihrem Instinkt und versuchten, den Fluss hinaufzuschwimmen. Da jedoch der Wasserstand infolge der Hitze besonders niedrig war und das Wehr über keine Aufstiegshilfe verfügt, wären sie dort beinahe verendet. Einer der Angler nahm ein Video der Szene auf.

Mit der Hilfe des Landesfischereiverbandes Berlin-Brandenburg (LAVB) starteten die Angler eine Rettungsaktion. Ziel war es, den Aalen den Aufstieg in die Havel zu ermöglichen. Der Einsatz dauerte mehrere Tage, doch den Anglern gelang es, viele Tausend Fische vor dem Tod am Wehr zu bewahren. Mit Keschern sammelten sie die Aale in der Havel ein, um sie dann oberhalb des Wehrs wieder aufzusetzen. Aale sind zwar als gelegentliche Landgänger bekannt, doch sie hätten die zwei Meter Höhenunterschied am Wehr niemals überwinden können.

Gemeinsam stark: Angler aus verschiedenen Vereinen waren mehrere Tage mit der Rettung der Aale beschäftigt. Foto: LAVB / Marcel Weichenhan

Bild: Marcel Weichenhan

Gemeinsam stark: Angler aus verschiedenen Vereinen waren mehrere Tage mit der Rettung der Aale beschäftigt.

 

Aktion zeigt: Angler sind wahre Umweltschützer

Die Rettungsaktion für die Aale in der Havel darf zurecht als voller Erfolg gewertet werden – und zwar gleich aus mehreren Gründen. Zunächst natürlich schon deshalb, weil die Angler ein sinnloses Massensterben einer ohnehin schon bedrohten Art verhindern konnten. Dann aber auch, weil der LAVB und alle Beteiligten gezeigt haben, wie sehr sich Angler für den Naturschutz einsetzen. Vielen Menschen ist entweder nicht bewusst, wie gefährlich die Verbauung unserer Flüsse für die heimische Tierwelt ist, oder sie wissen zwar darum, aber reden nur darüber. Die Angler jedoch haben einfach das Richtige getan: nämlich gehandelt, und zwar schnell und unkompliziert. Die Rettung der Aale in der Havel beweist einmal mehr, dass Angler einen unschätzbaren Beitrag für den Schutz unserer Gewässer und ihrer Bewohner leisten.

Mit Keschern bewaffnet retteten die Angler die Aale davor, am Wehr zu verenden. Foto: LAVB / Marcel Weichenhan

Bild: LAVB / Marcel Weichenhan

Mit Keschern bewaffnet retteten die Angler die Aale davor, am Wehr zu verenden.

Was die Rettungsaktion am Wehr außerdem gezeigt hat: Eine Fischtreppe muss her, und zwar schnell. Nicht nur dort, sondern an vielen anderen Flüssen in Deutschland, in denen die Aale nicht aufsteigen können.

 

https://youtu.be/kD8LDaostOg

 

                                            Ich sage dann erstmal DANKE Jungs, gut gemacht !!!

 


 Der Landesangelverband Brandenburg informiert:

 

Der Weg vom Erlass einer Verordnung auf Bundesebene bis zur praktischen Umsetzung vor Ort, durch die zuständigen Behörden, lässt auf jeder Entscheidungsebene einige Interpretationsmöglichkeiten offen. So auch bei der Eindämmungsverordnung-SARS-CoV-2-EindV vom 23. März 2020, in welcher die Regeln zum Aufenthalt im öffentlichen Raum festgeschrieben sind.


In unserem Beitrag „Angeln als Ausgleich in Krisenzeiten“ vom vergangenen Montag haben wir den Standpunkt vertreten, dass die genannte Verordnung auch weiterhin den Spielraum lässt, das Mitarbeiter von Ordnungsämtern Anglern die Ausübung der Angelfischerei untersagten und sie vom Gewässer verwiesen, haben wir die Staatskanzlei des

Landes Brandenburg daraufhin um eine Klärung der Situation gebeten.

Auf unsere Anfrage erhielten wir die Auskunft, dass das individuelle Angeln auch weiterhin zulässig bleibt. Die Regeln zum Aufenthalt im öffentlichen Raum sind dabei unbedingt einzuhalten. Individuelles Angeln die Möglichkeit, den Mindestabstand von 1,5 Metern selbstständig um ein Vielfaches zu erweitern. Gewässer in Innenstädten, in Parks und parkähnlichen Anlagen, die auch von anderen Erholungssuchenden zur Freizeitgestaltung genutzt werden, bieten in diesen Zeiten nicht die optimalen Möglichkeiten, menschlichen Kontakten untereinander aus dem Weg zu gehen und man sollte dort auf das Angeln verzichten.

Wir verfügen über genügend Gewässer, an denen ein Zusammentreffen mit anderen sich im Freien bewegenden Bürgern als sehr unwahrscheinlich erscheint. Der beste und erfolgreichste Angler ist in der Regel der, der mit seiner Umgebung verschmilzt und kaum wahrzunehmen ist. Die mitgeführte Ausrüstung sollte auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Wetterschutzvorrichtungen, Liegen und andere mit großem Aufwand ans Gewässer transportierte Ausrüstungsgegenstände, lassen den Verdacht aufkommen, dass es sich um einen campingartigen, unzulässigen Aufenthalt in der freien Landschaft handelt.

Es ist selbstverständlich, sollten wir von der Polizei oder anderen staatlichen Ordnungskräften angesprochen werden, korrekt und höflich zu reagieren und, wenn wir sie von der Rechtmäßigkeit unseres Handeln nicht überzeugen können, ihren Anweisungen Folge zu leisten. Missverständnisse lassen sich nachfolgend zielorientierter klären.

Wir sind in dieser schwierigen Zeit bis jetzt, im Gegensatz zu anderen Personengruppen, die ihren Sport oder ihr Hobby in der freien Natur ausüben, in der vorteilhaften Situation, wenn auch mit Einschränkungen, der Angelfischerei weiter nachgehen zu können. Wir sind dabei aber auch verpflichtet, auf unsere Mitmenschen Rücksicht zu nehmen.

 

Andreas Koppetzki
Hauptgeschäftsführer des Landesanglerverbandes Brandenburg e.V.

 
Web: www.lallf.de
 
 
Tja "liebe" Angelfreunde
Wer stehts und ständig nicht in der Lage ist seinen doch so mühevoll mitgebrachten Abfall in die gleichen Behälter in Form von Plastiktüten wieder einzusammeln und mitzunehmen, sondern alles als Frustmüll der Natur und deren Kreaturen wie Fuchs,Waschbär,Marder,Biber,Marderhund,Wildhunde,Schakal,Wolf und Wildschweine überlässt die immer mehr durch dieses Anfüttern die Scheu verlieren und dann auch sehr angriffslustig in Erscheinung treten können. Mitunter können solche Tiere auch Krankheitsüberträger sein.

Nun wurden die ersten Gewässer aus genau diesen Gründen gesperrt

oder soll das so weitergehen ????

"Wehret den Anfängen"
und
Wacht endlich auf verdammt noch mal

Die Schwarzmundgrundel

Eine fremde Fischart bedroht die heimischen Gewässersysteme

In Brandenburgs Gewässern breitet sich eine Invasive Fischart aus.

Die Schwarzmundgrundel breitet sich seit einigen Jahren in den unseren Gewässersystemen aus.

Anfänglich in den großen und von Schiffen befahrenen größeren Gewässern wie Rhein, Elbe und Oder erreicht diese Fischart mittlerweile auch die kleineren Nebenflüsse.

Die Schwarzmundgrundel stammt ursprünglich aus dem Brackwassergebieten des Schwarzen Meeres und wurde durch die Schifffahrt im Ballastwasser eingeschleppt.

Ihr Ausbreitungsgebiet erstreckt sich von Nordamerika über die Ost- und Nordsee bis nach Russland.

In den Gewässern in denen die Schwarzmundgrundeln vorkommen verhalten sich diese sehr aggressiv und Verdrängen die heimischen Fische, sie ist ein Laichräuber und schadet auch den Beständen von Muschel, Wasserschnecken und anderen Kleinstlebewesen im Wasser.

Die Schwarzmundgrundel ist sehr Vermehrungsfreudig, Sie Laichen von April bis September  im 3 bis 4 Wöchigem Rhythmus und können je Laichvorgang bis zu 1500 Eier ablegen.

Das Männchen verfärbt sich in dieser Zeit Schwarz und betreibt dann ähnlich wie Zander und Wels Brutpflege und Verjagt etwaige Laichräuber wie die Quappe.

Somit ist die Überlebensrate der geschlüpften Larven sehr hoch und es könnten je Weibchen bis zu 9000 Nachkommen je Jahr Aufkommen

 

 

Männliche Schwarzmundgrundel

 

Die Schwarzmundgrundel ist durch Ihren Körperbau leicht von anderen Fischarten zu unterscheiden, sie besitzt eine zweigeteilte Rückenflosse und die Bauchflossen sind zu einer Art Saugnapf verwachsen.

Die Grundel ist aufgrund der fehlenden Schwimmblase recht Träge und Siedelt sich häufig in Bereichen mit einer Groben Steinpackung an.

Wie dem zu entnehmen ist werden die meisten Grundel Fänge somit in den größeren Wasserstraßen zu erwarten seien, es wurden aber auch schon Tiere in Seen bis zu 130 Metern Tiefe nachgewiesen

Verwachsene Bauchflosse

Die Schwarzmundgrundel steht in Deutschland auf der schwarzen Liste der invasiven Arten und ist somit beim Fang zu entnehmen und waidgerecht zu töten.

Es ist streng Verboten die Fische lebend zu transportieren da hierdurch auch Abgeschlossene Gewässer durch Unvernunft mit Schwarzmundgrundeln besetzt werden könnten.

Auch in der Küche eignet sich dieser bis zu 25 Zentimeter lange und bis 80 Gramm schwere Fisch durch sein weißes und wohlschmeckendes Fleisch vorzüglich da er nur eine Mittelgräte hat.

Somit lohnt sich auch der gezielte Ansitz auf Schwarzmundgrundeln da weder ein Mindestmaß noch eine Schonzeit besteht und der Fang mit kleinen Ködern (Pinki, Made, Wurm) sehr Kurzweilig ist.

Schwarmundgrundeln sind sehr Beißfreudig

 

Die Schwarzmundgrundel konnte mittlerweile in den Gewässern um Oranienburg Nachgewiesen werden und hat sich Augenscheinlich bereits Vermehrt.

Deshalb sind die heimischen Fische auf die Angler Angewiesen.

Bitte entnehmt jede Gefangene Grundel, stellt dieser Fischart gezielt nach auch bei den Hegeveranstaltungen im Verein und zeigt dass Ihr aktive Naturschützer seid.

Eine Schmackhafte Alternative

 

Kreisanglerverband Oberhavel e.V.

www.kreisanglerverband-oberhavel-ev.de

Quelle: Wikipedia

Bilder: KAV-Oberhavel e.V.

 

Räuber

Ein Hechtkopf mit weit aufgerissenem Maul

Der Hecht mag zwar nur ein Fisch sein, jedoch sollte seine Beißkraft nicht unterschätzt werden.

Während Erwachsene höchstens mit Wunden rechnen müssen, kann für Kinder sogar Lebensgefahr drohen.

So gab es beispielsweise einen Vorfall in Österreich, wo ein siebenjähriger Junge von einem Hecht schwer verletzt und unter Vollnarkose operiert werden musste.

Mit einem Maul von etwa 700 spitzen Zähnen, Diese sind nach hinten gebogen. Im schlimmsten Fall kann eine Begegnung mit einem Hecht tödlich enden.

Zumindest für Kinder. Daher sollten Kinder niemals in Hechtgewässern schwimmen.

Erwachsene hingegen können den Raubfisch ohne Verletzungen überwältigen. Unter Anglern ist er ein begehrtes Ziel und generell gilt der Hecht als beliebter Speisefisch.

Bisse von Hechten sollten jedoch vermieden werden. Im Ernstfall (bei tiefen Wunden) raten wir dazu einen Arzt aufzusuchen. Ungeachtet des Alters und des körperlichen Befindens.

                                                       


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